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Do. 15. Juli 2010 - 06:48 Uhr
«Die Schweiz ist ein kleiner Konzertsaal, der gut gefüllt ist»

St.Gallen. Er ist mit seinen 68 Jahren noch voller Energie. So hat er vor geraumer Zeit seinen Ruhestand kurzerhand verschoben. Was die Gründe dafür waren, weshalb die «Oase Schweiz» erneut unter Beschuss geraten könnte und wieso er lieber kein Bier mit Paul Rechsteiner trinkt, erklärt Wirtschaftsprofessor Franz Jaeger im LEADER-Interview. - mbMC

Wirtschaftsprofessor Franz Jaeger: «Ich habe hinter den Kulissen genügend Einfluss. Ich muss nicht nochmals an die Front»
 
Wirtschaftsprofessor Franz Jaeger: «Ich habe hinter den Kulissen genügend Einfluss. Ich muss nicht nochmals an die Front»

Bilder: Bodo Rüedi
 
Bilder: Bodo Rüedi

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Im Zusammenhang:
Franz Jaeger, Sie sind sich bewusst, dass Sie dieses Interview vor der Veröffentlichung autorisieren können. Wir können also ganz offen reden.
Ich bin sehr umgänglich. Kürzlich rief mich ein Journalist nach einem Gespräch an und fragte mich: «Herr Jaeger, sind Sie sicher, dass Sie Ihre Aussagen so stehen lassen wollen? Dürfen wir Sie tatsächlich so zitieren?». Ich sagte: «Klar doch. Ich stehe zu meinen Äusserungen.»

Diese Offenheit ruft Ihre Gegner auf den Plan. Wie an Ihrer Abschiedsvorlesung an der Universität St.Gallen Ende Januar 2007.
Das waren primär Globalisierungsgegner, die versucht haben, den Anlass zu stören. Es waren viele Gäste anwesend – ein randvolles Audimax. Unter anderem auch einige Personen mit Polizeischutz. Bis zu einem bestimmten Punkt haben wir die Störenfriede walten lassen. Irgendwann wurde es mir aber mulmig und ich wies meinen Sicherheitsverantwortlichen an, diese Personen aus dem Saal zu führen. Das haben dann er und seine Leute auch freundlich, aber bestimmt gemacht.

Damit war die Sache erledigt?
Nein. Die Vorlesung ging wohl in Ruhe zu Ende, aber Tage darauf reicht die HSG Klage ein – insbesondere gegen eine Dame, die man erwischte, weil sie ihre Personalien vor Ort verloren hatte … Das Ganze wurde dann weiter gezogen bis hin zu einer Verurteilung ohne Strafe. Ich hätte den Vorfall auf sich beruhen lassen. Rektor Ernst Mohr entschied sich aber anders.

Er wollte keinen Präzedenzfall schaffen?
Genau. Er wollte ein Zeichen setzen, dass solche Dinge an der Universität nicht goutiert werden. Aber was passierte? Ich hatte relativ rasch Paul Rechsteiner (SP-Nationalrat und Gewerkschaftspräsident; Anm. d. Red.) am Telefon, der mich aufforderte, die Klage zurückzuziehen. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass ich diese nicht eingereicht hätte und folglich auch nicht zurückziehen könne.

Was passierte dann?
Es folgten mehrere wenig schmeichelhafte Zeitungsartikel über mich, im «Magazin» vom TagesAnzeiger, in der «WOZ», im «Saiten» und im «links».

An jenen im «links», dem Blatt der SP des Kantons St.Gallen, kann ich mich erinnern. Man betitelte ihn mit «Der vormals grüne Franz» und beschreibt Sie als Mann, dessen Karriere von unten links nach oben rechts verlief, der es stets verstand, obenauf zu schwimmen.
Ich fand das alles eher lustig. Es gab Leute in meinem Umfeld, die meinten, ich solle bei einzelnen Publikationen eine Gegendarstellung verlangen oder gar mit Klage reagieren. Ich aber war der Ansicht, dass alles nicht so tragisch wäre. Das gehört doch in gewissem Sinne zu unserer Meinungsfreiheit. Offensichtlich bin ich sehr relevant … (lacht)

Sind wir ehrlich: Das mit dem Wechsel von links nach rechts trifft doch auch zu.
Die linke Ausrichtung wurde mir während meiner politischen Tätigkeit stets angedichtet. Ich war immer liberal – mit Sicherheit aber nie Marxist. Natürlich war ich redlich in meinen Forderungen, natürlich hatten die Freisinnigen ein Problem mit mir. Aber nur, weil ich das gemacht habe, was eigentlich ihre Aufgabe gewesen wäre.

Dann könnten Sie doch den heutigen Freisinn wieder auf Kurs bringen?
Meine Güte. Ich habe 35 Jahre Politik gemacht, muss mir das nicht nochmals antun. Ich habe hinter den Kulissen genügend Einfluss. Ich muss nicht nochmals an die Front.

Trotzdem: Die linke Gesinnung ist nicht von der Hand zu weisen.
Alle meine Vorstösse hatten einen liberalen Hintergrund. Man muss eines sehen: In den 1960er und 1970er Jahren hatten wir wirklich soziale Defizite. Die Gewerkschaften hatten tatsächlich Grund zur Kritik. Es kann nicht sein, dass der Liberalismus auf Kosten der Schwachen geht. Meine Idee war immer ein sozialer Liberalismus.

Ihre Einstellung hat sich aber über all die Jahre geändert?
Nein, mein Gedankengut ist heute noch dasselbe wie damals: auf der liberalen Linie. Aber ich verstand es als unsere Aufgabe, den sozialen Ausgleich zu suchen, das heisst, die Marktwirtschaft zu stärken, indem wir alle an ihr beteiligen.

Und heute?
In den 1980er Jahren kam die nächste Phase: Wir hatten ein ökologisches Defizit und niemand wollte etwas dagegen unternehmen. Die Grünen waren melonengrün, viel von ihnen Sozialisten. Das war für mich der falsche Ansatz. Ich wollte einen marktwirtschaftlichen Umweltschutz und wehrte mich gegen eine Monopolstellung des Staates in der Energiewirtschaft. Heute sind wir daran, den Sozialstaat zu überfordern, ihn unfinanzierbar zu machen. Das hat nichts damit zu tun, dass ich mich von einer Idee abgewendet habe. Das Umfeld hat sich verändert und unsere Sozialwerke drohen, überstrapaziert zu werden.

Mit Paul Rechsteiner würden Sie heute also kein Bier mehr trinken gehen?
Lieber nicht. Zu vielen Linken hatte und habe ich jedoch gute persönliche Beziehungen, zu Peter Bodenmann beispielsweise. Oder Jean Ziegler, der ist einer meiner Lieblinge. Mit ihm kreuze ich –obwohl total anderer Meinung – die Klingen am liebsten.

Das tun Sie allgemein gerne.
Ja, aber nicht mit Streithähnen.

Lassen wir die Vergangenheit. Wo stehen denn die Freisinnigen Ihrer Ansicht nach heute?
Der Freisinn als Staatsgründer ist traditionell stark in den verschiedenen Institutionen verwurzelt. Damit sind wir beim Problem: Im Gegensatz zu den Deutschen ist der Schweizer dem Staat gegenüber kritisch eingestellt. Und in den vergangenen Jahren absolut zu Recht. Folglich suchen die Wähler ein Ventil – und das konnte ihnen die FDP kaum mehr bieten. Sogar Freisinnige haben ein Problem damit. Da kommt eine liberale Idee und sie sagen: «Das ist schon richtig. Aber das kann man doch nicht.» Und wieso kann man das nicht? Weil man Angst hat, der Wähler könnte einen strafen. Das ist es doch! Der Freisinn hat ständig Angst, von Wählern abgestraft zu werden, und ist damit ins Abseits geraten.

Hätte der Landesring der Unabhängigen – Ihre damalige Partei – heute noch eine Berechtigung?
Natürlich. Hätten wir die damalige Krise überwinden können, hätten wir heute eine Glanzzeit. Wir könnten Wähler der Grünliberalen, der FDP und der SVP um uns scharen.

Bietet die SVP das erwähnte Ventil?
Ihre Ansätze entsprechen in gewissen Bereichen nicht immer ganz den liberalen Vorstellungen. Herausragendes Beispiel ist die Landwirtschaft. Aber die SVP hat etwa in der Finanzpolitik und auch beim Kampf gegen die staatliche Vormachtstellung den Lead übernommen. In diesen Fragen ist sie zu einer echten Alternative geworden – gerade auch für ehemalige FDP-Wähler.

Wieso kann die SP aus der Krise kein Kapital schlagen?
Die SP hat den Kontakt zum normalen Menschen, zum einfachen Arbeitnehmer verloren. Auch das hat mittlerweile die SVP viel besser im Griff. Da kann die SP noch so interessante Geschichten erzählen, es interessiert das Volk einfach nicht. Das Volk macht sich ob der fast täglichen Meldungen über Gewalt und Verbrechen Sorgen um seine Sicherheit. Und wenn diese Taten von Ausländern verübt werden, ist das Wasser auf die Mühlen der SVP.

Wir können doch nicht einfach die Grenzen dichtmachen?
Ich sage zu SVP-Präsident Toni Brunner: Jene Ausländer, die uns wirtschaftlich etwas bringen, brauchen wir. Hier setzt die SVP die Kriterien teilweise falsch. Ich bin offen für die Zuwanderung von Ausländern – auch von ausserhalb der EU, solange sie zu uns kommen, um zu arbeiten und Wertschöpfung zu generieren. Das ist meine Grundhaltung.

Vollkommen offen sind Sie nicht. Einst ein vehementer Verfechter der Personenfreizügigkeit mit der EU, machen Sie sich heute stark für eine Einschränkung der Zuwanderung von Ausländern.
Das ist doch kein Widerspruch! Die Schweiz ist ein kleiner Konzertsaal, der gut gefüllt ist. Nun müssen wir darauf achten, wer noch Platz in diesem Saal findet und wer draussen bleiben muss. Dabei ist klar: Wir müssen uns für jene entscheiden, die uns etwas bringen. Die Schweiz hat seit jeher von ausländischen Ideen, von ausländischem Unternehmertum profitiert. So sind wir von einem armen zu einem reichen Land geworden. Meine Vorstellung von der Öffnung ist eine differenzierte, eine selektive. Es ist unser Recht zu sagen, dass wir nur Einwanderer wollen, die unser Gastrecht nicht missbrauchen.

Eigentlich hätte jede Person Anrecht auf ein anständiges Leben. Ist Ihr Ansatz gerecht?
Gerecht wäre es, wenn alle gleich viel hätten – so die marxistische Überlegung. Aber diese teile ich nicht. Der Preis der Freiheit ist die Ungleichheit. Nur müssen wir dafür sorgen, dass sie nicht zu gross wird, dass nicht die einen in Saus und Braus leben und die anderen gar nichts mehr haben. Aber: Werden die Starken nicht unterstützt, schwächt das die Armen.

Wir sind gewissermassen bei der Debatte um die hohen Boni angelangt. Braucht es also keinen Riegel?
Es geht bei der Diskussion ja nicht nur um die Exzesse. Als Ökonom sehe ich bei diesen Grössenordnungen auch keinen Gegenwert mehr. Da hat sich eine elitäre Gruppe von den anderen abgetrennt. Da das Problem jedoch mittlerweile weltweit erkannt wurde, glaube ich nicht, dass tiefere Boni noch lange einen Wettbewerbsnachteil darstellen werden. Als liberaler Mensch bin ich gegen starke Regulierungen. Man muss etwas dagegen unternehmen, aber nicht mit sozialistischen Lösungen. Es braucht wie im Fussball einfache Spielregeln. Die Banken sollten nicht in ein Lohnkorsett gezwängt werden. Hätte man Mozart vorgegeben, wie er zu komponieren hat, wäre aus ihm kein Genie geworden. Woran wir aber nicht vorbei kommen, sind strengere Eigenkapital- und Liquiditätsstandards, Regeln für variable Entschädigungssysteme und Insolvenzabwicklungen in Krisenzeiten. Das alles je nach Systemrelevanz der Bank.

Der Bürger versteht nicht mehr, was passiert. Die Politik musste die Banken retten. Hier die Boni-Debatte, dort das verschuldete Griechenland, Konjunkturpakete … Das kann einem doch Angst machen?
Aber sicher! Angst macht auch mir die weltweit grosse Verschuldung. Die grosse Frage wird sein, wie man aus diesem Schuldensumpf herauskommt. Wieso aber macht es mir Angst? Weil der Schuldenabbau politisch kaum mehr möglich ist. Und weil die Schweiz erneut eine Oase ist. Wir sind wieder die Einzigen, die dieses Problem kaum haben. Alle schauen auf uns und fragen sich, wieso es ihnen so mies und uns so blendend geht. Sie würden niemals zur Einsicht gelangen, dass die Schweiz es einfach besser angestellt hat. Im Gegenteil, wir werden von ausländischen Politikern als Rosinenpicker abgestempelt.
Zu den Konjunkturpaketen kann ich nur eines sagen: Die nützen wenig bis nichts. Sie verhindern beispielsweise den Strukturwandel. Kurzfristig steigern sie die Nachfrage, aber die Zeit kann man eben nicht einholen. Sie können nur Nachfrage vorziehen, die später fehlt, sofern sie nicht vorher schon ins Ausland abgeflossen ist. Es ist wie mit dem Seidenpapier im Cheminée: Brennt das, gibt es schnell hell und warm. Kurze Augenblicke später bleibt einem nur, die Sauerei aufzuräumen.

Sie selbst waren schon im Verwaltungsrat einer Bank. Wie beurteilen Sie den Druck aus dem Ausland?
Den italienischen Politiker Giulio Tremonti finde ich ja eigentlich ganz gut – auch weil er Silvio Berlusconi oft Widerstand leistet. Aber was hat er denn mit seiner Attacke auf die Schweiz wirklich erreicht? Er forderte 100 Milliarden, 80 kamen – physisch waren es gar nur 20. Und die sind dann erst noch zu Niederlassungen von Schweizer Banken geflossen. Letztlich hat es seiner Wirtschaft null gebracht. Als Bankverwaltungsrat war es mir mit dem Schwarzgeld auch nicht wohl. Ich sagte immer: Das kann doch nicht unser Geschäftsmodell sein. Wir müssen dieses darauf ausrichten, dass es standhält, auch wenn es das Schwarzgeld einmal nicht mehr gibt. Steuerhinterziehung und Steuerbetrug sind andererseits letztlich jedoch stets auf zu hohe fiskalische Belastungen und Regulierungen zurückzuführen. In Italien führt heute fast kein Handwerker mehr eine Tätigkeit aus, wenn er das Geld nicht bar auf die Hand bekommt. Zu 30 bis 40 Prozent wächst dort die Wirtschaft am Staat vorbei. Die Verschuldungsfrage löst man nicht mit der Polizei. Sind die Steuern tief, so kann man auch verlangen, dass die Leute ehrlich sind – so etwa in der Schweiz. In Deutschland und Italien jedoch trifft das nicht zu. Folglich wehrt sich dort der Bürger auf seine Weise.

Schliessen wir den Kreis: 2007 war Ihre Abschiedsvorlesung. Von Ruhestand ist bei Ihnen aber noch nichts zu spüren.
Eigentlich wollte ich ja mein neues Standbein in der Toscana pflegen. Zusammen mit meiner Frau produziere ich dort Wein und Olivenöl, habe einen Verwalter. Ein guter Mann. Er ist mein Alter Ego und ich bin sein «Fratello». Dieses Gut zu pflegen, war mein Ziel. Und dann kam Peter Gomez, ehemaliger Rektor der Universität St.Gallen ...

Mit einem Angebot, das Sie nicht abschlagen konnten?
Anfangs schon. Ich weiss nicht, welcher Teufel mich geritten hat, dass ich dann doch nicht widerstehen konnte. Vielleicht die Tatsache, dass meine Frau wie auch der Verwalter mittlerweile in Italien alles so gut managen. Oder aber die Möglichkeit, in der Leitung der Executive School der HSG mitzutun, in einem tollen Team nochmals etwas bewegen zu können. Es kam wohl einfach alles zusammen. Die Gestaltung und Koordination der volkswirtschaftlichen Ausbildung auf der Weiterbildungsstufe der Universität läuft inzwischen supergut ... Das hätte ich mir so nicht erträumt. Mit dem Verkauf von Ausbildungsmodulen verdienen wir Geld und können es uns leisten, auch Politikerinnen und Politiker auszubilden, was wiederum gesellschaftspolitisch wichtig ist. Die Nachfrage nach unserer Ausbildung ist enorm. Wäre ich noch jung, würde ich in diesem Projekt weiterarbeiten wollen. Denn daraus könnte eine Riesennische werden, ein global ausgerichtetes KMU mit vielen Mitarbeitern.

Keine Lust, sich noch an dieses Projekt heranzuwagen?
Nein, mein nächstes Projekt ist deshalb die Suche nach einem Nachfolger. Da wird nicht einfach werden.


Zur Person
Franz Jaeger (68) lehrte von 1972 bis 2007 an der Universität St.Gallen HSG Volkswirtschaftslehre und war von 1989 bis 2007 geschäftsführender Direktor des von ihm gegründeten Forschungsinstituts für Empirische Ökonomie und Wirtschaftspolitik. Jaeger gehörte von 1971 bis 1995 dem Nationalrat an. Seit dem 1. November 2007 zeichnet er als Leitungsmitglied an der Executive School der HSG für Gestaltung und Koordination der volkswirtschaftlichen Ausbildung auf der Weiterbildungsstufe der Universität St.Gallen, für die Zertifikatsprogramme sowie für den Bereich Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik verantwortlich.

ES-HSG: Executive School of Management, Technology and Law Die Universität St.Gallen HSG verdankt ihre Reputation in einem hohem Mass der Tatsache, dass sie sich als integrative und umfassende Dienstleisterin gegenüber Wirtschaft, Gesellschaft und Staat versteht. Neben Lehre und Forschung gehören deshalb auch Weiterbildung und Beratung seit Jahrzehnten zu ihrem Tätigkeitsfeld. Das vielfältige Gefüge von Instituten und Lehrstühlen bildet die Plattform für ein umfassendes Weiterbildungsangebot, das umsetzungsorientiert und praxisnah ist, gleichzeitig aber den höchsten wissenschaftlichen Massstäben genügt. Die «Executive School of Management, Technology and Law (ES-HSG)» bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen und Ausbildungsgängen an, die an der Universität St.Gallen entwickelt wurden und durchgeführt werden. Wesentliche Bestandteile des Portfolios sind zum einen der MBA-HSG (englischsprachiges Vollzeitprogramm), die Executive-MBA-Programme (berufsbegleitend, deutsch- und englischsprachig), verschiedene Diplom- und Zertifikatsabschlüsse, neue Angebote zu Gesellschafts- und Wirtschaftsthemen sowie die Unternehmerschule. www.es.unisg.ch





 
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