Bahnhofstrasse 8
9001 St. Gallen
Tel. +41 (0)71 272 80 50
Fax. +41 (0)71 272 80 51
leader@metrocomm.ch
www.metrocomm.ch

Appenzeller Alpenbitter gewinnt Finale

Bei der wichtigsten markenübergreifenden Cocktailcompetition im deutschsprachigen Raum «Made in GSA» hat der Basler Mixologe Martin Bornemann mit Appenzeller Alpenbitter den ersten Platz erreicht. Im Finale in Frankfurt am Main gewann er zudem in den Sonderkategorien «Limonaden & Filler» sowie «Likör & Wermut».

«Aureum» ist der Name des Siegerdrinks von Martin Bornemann (Bild). Der Drink erzählt von der Handelskultur, die einst Güter aus der Ferne in die Schweiz brachte, welche das Geschmacksprofil und die Genusswelt des Landes nachhaltig bereicherten und prägten. Der auf Appenzeller Alpenbitter basierende Longdrink ist demnach eine Hommage an Produkte, die aus dem Schweizer Spirituosenprofil nicht mehr wegzudenken sind. Der Barchef des Basler «Werk 8», ein gebürtiger Berliner, setzte sich am vergangenen Montag mit seiner Komposition aus den 42 Kräutern des Appenzellers, Kirschwasser, Falernum, Zitrone und Tonic gegen mehr als 170 Drinkrezepturen durch und bringt die Goldmedaille nach Basel.

Nicht nur die Stimmigkeit der Aromen überzeugte die prominente Jury aus Charles Schumann, Gerhard Tsai, Thomas Huhn und Branimir Hrkac. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren auch die Verwendbarkeit in der Bar und insbesondere eine gute Geschichte, die den Drink zur eigenen Marke macht.

Alpenbitter ist in der Cocktailwelt angekommen
«Ich freue mich sehr für Martin und finde es toll, dass so viele junge Mixologen mit Appenzeller Alpenbitter originelle und moderne Drinks kreieren. Das zeigt, dass unser Produkt in der Drink- und Cocktailwelt angekommen ist», freut sich der Geschäftsführer der Appenzeller Alpenbitter AG, Stefan Maegli.

Martin Bornemann darf sich als Erstplatzierter nun über eine Reise zur Athens Bar Show freuen. Da Appenzeller Alpenbitter auch in den beiden Sonderkategorien «Likör & Wermut» und «Limonaden & Filler» gewonnen hat, gibt es für ihn ausserdem eine hochwertige Bar Bag obendrauf. Appenzeller Alpenbitter wird als Partner der Competition am Bar Convent Berlin und im Mixology BCB Booklet vorgestellt.

Erfolgreiche Mixingspirituose
Appenzeller Alpenbitter überraschte an der Competition als erfolgreiche Mixingspirituose, die bewährte Klassiker wie Gin, Wermut und Whiskey als Drinkbasis links liegen liess, denn auffallend viele Bartender, insbesondere aus Berlin und Basel, verwendeten den Alpenbitter. Dass so viele Berliner Mixologen Drinks mit Appenzeller Alpenbitter einreichten, kommt nicht von ungefähr: Appenzeller Alpenbitter ist 2017 in der Berliner Barkultur in die Offensive gegangen. Es erfolgte ein reger und kreativer Austausch zwischen den Markenverantwortlichen und den Mixologen der deutschen Hauptstadt. Diese sollen als Trendsetter auch andere Metropolen auf den Geschmack bringen. So soll es Appenzeller Alpenbitter gelingen, sukzessive den deutschen Markt zu erobern und die Kräuterspirituose in der Barszene zu etablieren.

Das starke Engagement in der Berliner Barszene führte bereits zu einigen Erfolgen: Workshops, bei denen die vielfältigen Mixabilitymöglichkeiten der Spirituose demonstriert wurden, konnten einflussreiche Bartender überzeugen und zu einer innovativen Auseinandersetzung mit Appenzeller Alpenbitter inspirieren.

Kreativer Umgang mit Traditionsprodukt
Diese Inspiration hat auch die Schweiz erreicht, wo der Appenzeller Alpenbitter oft pur genossen wird. Der unkonventionelle Umgang mit einer Traditionsmarke hat sich mit dem diesjährigen Sieg als Erfolgsgarant erwiesen und dürfte viele weitere Mixologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum kreativen Mixen motivieren.

Das Label «Made in GSA» (Germany, Switzerland, Austria) wurde 2007 vom Mixology-Verlag geschaffen – für Produkte, die in Deutschland, Österreich und in der Schweiz hergestellt werden. Anlass war die Kritik des amerikanischen Cocktailenthusiasten Martin Doudoroff, dem bei einem Deutschlandbesuch in einer bekannten Bar keine heimischen Produkte angeboten werden konnten. Made in GSA steht seitdem für heimische und regionale Produkte mit Relevanz für die Bar. Seit Einführung von Made in GSA haben traditionelle und heimische Produkte in den renommierten Bars überraschende Comebacks feiern können.