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Der Hof Weissbad bekommt Zuwachs

Die Weissbad-Lodge eröffnet am 27. Juli. Nach dem Motto „Wenn Ihnen vier Sterne zuviel sind“ werden in der Lodge nur Zimmer angeboten, die Infrastruktur des nahegelegenen Hotels kann nach Bedarf genutzt werden.

Geführt wird die Lodge vom Hof-Weissbad-Team. Es bildet eine Ergänzung zum bestehenden Vier-Sterne-Superior-Hotel, spricht aber ein anderes Zielpublikum an: Die Übernachtungspreise für die 25 modernen, gut ausgestatteten Doppelzimmer sind moderat (CHF 115 fürs Einzel-, 190 fürs Doppelzimmer), der Service ist reduziert. Alles, was Wanderer, Biker, Wintersportler, Seminargäste, Familien, Gruppen- und Geschäftsreisende benötigen, ist allerdings vorhanden: Garagenplätze, Waschmaschine/Tumbler, Kleider- und Schuhtrocknungsschränke, eine Lounge und ein einladender Garten direkt am Schwendibach.

Auf eine Reception wird ebenso verzichtet wie auf ein Restaurant. Eingecheckt wird im Hof Weissbad (100 m). Selbstverständlich profitieren die Gäste der Weissbad-Lodge von der Nähe zum Hotel, unter anderem von Restaurants, Bar, Terrasse und Bade- und Wellnessbereich. Die gesamte Hof-Weissbad-Infrastruktur kann nach Bedarf – und gegen Gebühr – genutzt werden. „So bieten wir Gästen die Möglichkeit, nur das zu buchen, was sie wirklich brauchen“, sagt Hoteldirektor Christian Lienhard.

Jedes Zimmer kann nach Wunsch geschmückt werden: Das macht eine „Mindwall“ möglich, die allen Gästen zur Verfügung steht. Sie ist auch ein Markenzeichen der Weissbad-Lodge nach dem Motto: „Take it – bring it“ oder „Mit nee – zrugg gee“. Man leiht sich das aus, was man für seinen Aufenthalt noch wünscht: frische Blumen, Minibarprodukte, Feldstecher, Nespresso-Kaffee, Thermosflasche, Bikerkarten, Wanderbücher, Rucksäcke, Regenschutze, Bettflaschen, Körbe mit Seife und Tuch für ein Fussbad am Bach, Leuchter mit Kerzen, Walkingstöcke oder Hundenäpfe. Apropos Hunde: Sogar an eine Hundedusche im 2. UG wurde gedacht. In der dortigen Tiefgarage finden sich auch Ladestationen für E-Autos und E-Bikes sowie ein Waschplatz für Letztere.

Eine Minimalvariante von Luxus also – alles, was nötig ist, um die Natur im Sommer oder im Winter zu erleben, Feste zu feiern, sich im Alpstein zurechtzufinden, Seminare abzuhalten, Zweisamkeit zu geniessen und die besten Orte für die grossen Entscheidungen des Lebens zu finden: Auch mit der einen oder anderen Hochzeit rechnet Christian Lienhard.

Die Kunst am Bau ist mit Anagrammen (Verdrehen der Buchstabenfolge in ein anderes Wort) von Vera Marke aus Herisau und Videoinstallationen von Judith Albert aus Zürich prominent vertreten. Für die Lounge hat der Appenzeller Sebastian Fässler eine ortsnahe Lichtskulptur geschaffen.

Strategisch passe die Weissbad-Lodge sehr gut zum gesetzten Ziel, das ganze Grundstück mit allen bestehenden Gebäuden zu einem Resort verschmelzen zu lassen, so Direktor Lienhard. Dazu hat der Hof Weissbad noch weitere Projekte im Köcher: eine Blumenwerkstatt, ein Seminarpark und einen vergrösserten Wellnessbereich auf dem Tennisplatz.

Eröffnet wird die Weissbad-Lodge am Freitag, 27. Juli. Besonders freut Christian Lienhard, dass die Lodge an gewissen Tagen im August bereits ausgebucht ist: „Das zeigt uns, dass wir mit unserem Konzept richtig liegen – nichts zuviel, nichts zuwenig, aber alles fürs Wohlbefinden.“

www.weissbadlodge.ch