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«Edgar» zu 91 % ausgelastet

Mit der letzten Vorstellung der Freilicht-Oper «Edgar» sind am Freitag die 13. St.Galler Festspiele bei besten Wetterbedingungen zu Ende gegangen. Die kaum bekannte zweite Oper von Giacomo Puccini vermochte sowohl Publikum wie Kritik zu begeistern. Die 1300 Plätze fassende Tribüne war im Durchschnitt zu 91 Prozent gefüllt. Das ist eine markante Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als Alfredo Catalanis «Loreley» auf 84 Prozent Auslastung kam.

Sechs von sieben Vorstellungen konnten unter freiem Himmel auf dem Klosterhof gespielt werden. Auf grosses Publikumsinteresse stiess auch die Tanzproduktion Peregrinatio von Beate Vollack. Sämtliche fünf Vorstellungen in der Kathedrale waren ausverkauft. Damit blickt das Theater St.Gallen auf künstlerisch wie auch besucher- und wettermässig sehr erfolgreiche Festspiele zurück.

Die 14. St.Galler Festspiele beginnen am 28. Juni 2019 und dauern bis zum 12. Juli 2019. Auf dem Programm steht als Hauptproduktion Giuseppe Verdis Il trovatore, ein eindrückliches Nachtstück mit zahlreichen Aussenszenen, die im Klosterhof stimmungsvoll zur Geltung kommen werden. Regie führt Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Michael Balke. In der Kathedrale erlebt am 3. Juli 2019 das Tanzstück Desiderium von Yuki Mori seine Uraufführung.