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Steiner folgt auf Weigelt

Nach 40-jährigem Engagement für die acrevis Bank, mehr als 19 davon als deren Vorsitzender, hat Stephan Weigelt den Wunsch geäussert, den Vorsitz der Geschäftsleitung neuen Händen zu übergeben. Der Verwaltungsrat hat den 41-jährigen Michael Steiner, heutiger Leiter Private Banking der acrevis, zu seinem Nachfolger gewählt. Er wird sein Amt am 24. März 2018 übernehmen.

Der Generalversammlung vom 23. März 2018 wird vorgeschlagen, den Verwaltungsrat mit Stephan Weigelt zu ergänzen. Die Selektion eines neuen Leiters des Bereichs Private Banking ist im Gange.

Dr. Michael Steiner, Jahrgang 1976, hat sein Masterstudium der Volkswirtschaftslehre an der Universität St.Gallen mit Vertiefung Finanz- & Kapitalmärkte abgeschlossen und seine Dissertation mit dem Titel «Risk Factors, Fund Performance and Prediction in the Swiss Stock Market» verfasst.

Er war Berater bei einem international tätigen Consultant und hatte u. a. während sieben Jahren Leitungsfunktionen in den Bereichen Anlagemethode & Portfoliomanagement und Investment Centre bei einer St.Galler Privatbank. Zeitgleich arbeitete er in der Kundenberatung. Während vier Jahren war er mit seiner eigenen Firma in der Bankberatung und der strategischen Vermögensberatung tätig. Seit August 2016 leitet Michael Steiner den Bereich Private Banking. Michael Steiner doziert an der Fachhochschule St.Gallen und ist Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Finanzmarktforschung. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Zu seinen Hobbys gehören verschiedene Sportarten sowie das sogenannte «Strahlen» (Kristallsuchen).

acrevis ist gut unterwegs
Im ersten Semester 2017 entwickelte sich vor allem das Private-Banking-Geschäft höchst erfreulich. Das einzigartige Beratungs- und Anlagemodell acrevis spektrum überzeugt ganz offensichtlich. Das deutliche Wachstum des Depotvolumens (+ CHF 282.5 Mio. bzw. +7.2 %) bewirkt eine überdurchschnittliche Zunahme der Assets under Management (+ CHF 248.6 Mio. bzw. + 3.4 %), obwohl die Kundengelder aufgrund der widrigen Zins- bzw. Negativzinssituation leicht reduziert werden mussten. Entsprechend positiv entwickelte sich der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft. Der Mehrertrag (CHF 0.7 Mio. bzw. 7.1 %) übersteigt die erwarteten Mindereinnahmen aus dem Zinsengeschäft. Einmal mehr zeigt sich, wie wertvoll das acrevis Geschäftsmodell mit seinen ausgewogenen Stärken im Finanzieren und Anlegen ist.