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VP Bank will Aktien zurückkaufen

Die Vaduzer VP Bank lanciert ein öffentliches Aktienrückkaufprogramm für bis zu 180'000 kotierte Namenaktien A, welche über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr auf der ordentlichen Handelslinie an der SIX Swiss Exchange erworben werden können.

Die VP Bank hat beschlossen, im Rahmen der Ermächtigung der Generalversammlung vom 24. April 2015 die Anzahl eigener Aktien mittels eines weiteren Aktienrückkaufs auf bis zu 10 % des Aktienkapitals zu erhöhen. Die VP Bank knüpft damit an die drei erfolgreichen Programme aus den Jahren 2015 und 2016 an. Die zurückgekauften Namenaktien sollen für zukünftige Akquisitionen oder für Treasury-Management-Zwecke verwendet werden.

Die VP Bank ist im Rahmen des öffentlichen Aktienrückkaufprogramms bereit, bis zu 180'000 Namenaktien A zurückzukaufen. Die Rückkauffrist für Namenaktien A dauert vom 27. Juni 2018 bis längstens 28. Juni 2019 und wird über die ordentliche Handelslinie an der SIX Swiss Exchange erfolgen. Die VP Bank wird jedoch zu keinem Zeitpunkt mehr eigene Namenaktien A halten, als es ihr im Rahmen der oben erwähnten Ermächtigung durch die Generalversammlung erlaubt ist (maximal 601'500 Stück, was 10 % aller Namenaktien A entspricht).

Die VP Bank hat zudem beschlossen, maximal 456'554 eigene, nichtkotierte Namenaktien B zum Preis von CHF 21.30 zurückzukaufen. Der Rückkauf eigener Namenaktien B wird von der VP Bank durchgeführt und die entsprechenden Aktionäre werden direkt mittels Schreiben informiert.

Da keine Vernichtung der Aktien stattfindet, bleiben die Kapital- und Stimmrechtsverhältnisse unverändert. Die VP Bank hat die Zürcher Kantonalbank mit der Durchführung des Rückkaufs der börsenkotierten Namenaktien A beauftragt.

Weitere Informationen zum Aktienrückkauf auf der ordentlichen Handelslinie sind unter www.vpbank.com/aktienrueckkauf verfügbar